TeilnehmerInnen:

 

Eva-Maria Stadler

Kuratorin und Kunsttheoretikerin, leitet die Abteilung Kunst- & Wissenstransfer am Institut für Kunst & Gesellschaft an der Universität für angewandte Kunst, Wien.
Davor war sie u.a. als Kuratorin für zeitgenössische Kunst am Museum Belvedere in Wien tätig.

 

Heidemarie Uhl

Historikerin am Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien, Lehrbeauftragte an den Universitäten Wien und Graz und u.a. Vorsitzende des Beirats zur Errichtung von Gedenk- und Erinnerungszeichen der Stadt Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Gedächtniskultur und Gedächtnispolitik mit Fokus auf den 2. Weltkrieg.

 

Gerald Bast

Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien

 

Martin Krenn

Künstler, Kurator und Privatdozent an der Universität für angewandte Kunst, Wien. Er war Hauptverantwortlicher für das Projekt: „Luegerplatz.com (2008-2012)“, einem Open Call zur Umgestaltung der Lueger-Statue in ein Denkmal gegen Antisemitismus und Rassismus.

http://luegerplatz.com/

 

Iris Andraschek

Künstlerin, realisierte zahlreiche ortsbezogene Arbeiten, in denen sie sich u.a. mit dem Verhältnis von Geschichte und Identität, sowie individuellen, persönlichen Geschichten und politischen Narrativen der Gegenwart beschäftigt.

 

Vanessa Joan Müller

Kunsthistorikerin und Kuratorin, leitet seit 2013 die Abteilung für Dramaturgie an der Kunsthalle Wien. Eines ihrer letzten Projekte war dabei die Mitgestaltung des Diskursprogramms „Political Futures“ (2018) in der Kunsthalle Wien 2018/19.

 

Doris Krüger (Krüger & Pardeller)

Künstlerin, Zusammenarbeit mit Walter Pardeller seit 2005. In ihren künstlerischen Arbeiten untersuchen Krüger & Pardeller, wie sich soziale Interaktion auf den physischen Raum auswirkt und umgekehrt, wie weit Raumkonzepte und Objekte soziale Konstellationen prägen. Doris Krüger ist gegenwärtig Juryvorsitzende von KÖR Kunst im öffentlichen Raum Wien.

 

Hannes Zebedin

Künstler, beschäftigt sich in seinen Installationen & Projekten mit sozialen und ökologischen Fragestellungen des Alpen-Adria-Raumes. Dabei konfrontiert er regionale Materialtechniken mit Bedeutungen aus dem Feld der politischen Theorie.

 

Catrin Bolt

Künstlerin, trotzt in der Neuperspektivierung von Alltagsgegenständen, die oft auf ironische und spielerische Weise symbolisch umgewertet werden, sowie mit den Kunstgriffen von Fiktionen, Fakes und subtilen Irritationen, gesellschaftlichen Gegebenheiten neue Sichtweisen ab.